{"id":757,"date":"2023-03-13T09:00:00","date_gmt":"2023-03-13T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/?post_type=aktuelles&#038;p=757"},"modified":"2025-09-01T14:13:41","modified_gmt":"2025-09-01T12:13:41","slug":"zwischen-freude-und-enttaeuschung-dankbarkeit-und-schmerz-die-ordensleute-beim-synodalen-weg","status":"publish","type":"meldung","link":"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/meldung\/zwischen-freude-und-enttaeuschung-dankbarkeit-und-schmerz-die-ordensleute-beim-synodalen-weg\/","title":{"rendered":"&#8222;Zwischen Freude und Entt\u00e4uschung, Dankbarkeit und Schmerz&#8220;: Die Ordensleute beim Synodalen Weg"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Am 11. M\u00e4rz ist die f\u00fcnfte und abschlie\u00dfende Synodalversammlung des Synodalen Weges der Kirche in Deutschland zu Ende gegangen. Zehn Delegierte aus den Ordensgemeinschaften hat die Deutsche Ordensobernkonferenz zum Synodalen Weg entsandt. Weitere Ordensleute waren Mitglied in Synodalforen oder wurden als Beraterinnen und Berater berufen. F\u00fcr Orden.de haben wir sie gebeten, abschlie\u00dfend &#8211; wie bereits zweimal unterwegs nach Synodalversammlungen &#8211; ihre Eindr\u00fccke und Wahrnehmungen zu schildern. Dieser Artikel dokumentiert ihre teilweise sehr pers\u00f6nlichen Statements.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-f75ad723\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"870\" height=\"429\" class=\"gb-image gb-image-f75ad723\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Orden_c_Leitschuh18b.jpg\" alt=\"\" title=\"Orden_c_Leitschuh18b\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Orden_c_Leitschuh18b.jpg 870w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Orden_c_Leitschuh18b-300x148.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Orden_c_Leitschuh18b-768x379.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Intensive Gespr\u00e4che und angespannte Mienen: Ordensfrauen und -m\u00e4nner bei der 5. Synodalversammlung<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-67a94567\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-fea5f2a8\"><div class=\"gb-container gb-container-fea5f2a8\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-5831c8f8\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"270\" class=\"gb-image gb-image-5831c8f8\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh27ganz_4ba5828b8d.jpg\" alt=\"\" title=\"csm_Orden_c_Leitschuh27ganz_4ba5828b8d\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh27ganz_4ba5828b8d.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh27ganz_4ba5828b8d-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh27ganz_4ba5828b8d-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh27ganz_4ba5828b8d-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-7a5b0e3b gb-headline-text\">Sr. Dr. Katharina Ganz OSF<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-be53d64f\"><div class=\"gb-container gb-container-be53d64f\">\n\n<p>Gestern bin ich sehr ersch\u00f6pft nach der letzten Synodalversammlung nach Hause gefahren. Die Tage haben mich emotional, psychisch und physisch sehr viel Kraft gekostet. Auch von anderen Synodalen habe ich \u00c4hnliches geh\u00f6rt.<br>Als gestern der Text zur sakramentalen Weihe von Frauen* behandelt wurde, obwohl es zun\u00e4chst gar nicht danach aussah, dass wir daf\u00fcr noch Zeit finden w\u00fcrden, bin ich w\u00e4hrend der Debatte in Tr\u00e4nen ausgebrochen. Ich wollte das auf keinen Fall, konnte es aber nicht verhindern. Einige Statements lie\u00dfen meine innere Wunde aufbrechen, diese tiefe Verletzung, kein sakramentales Amt in unserer Kirche bekleiden zu k\u00f6nnen, ja nicht einmal nach meiner Berufung gefragt zu werden, nur weil ich eine Frau bin. Als ich meinen Schmerz nicht mehr zur\u00fcckhalten konnte, \u00fcberlegte ich zuerst meine Wortmeldung von der Redeliste zu l\u00f6schen und den Saal zu verlassen. Es war mir peinlich, dass ich so schluchzend dasa\u00df. Dann aber schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass nicht ich mich hier zu sch\u00e4men brauche, sondern vielmehr alle sich sch\u00e4men m\u00fcssten, die das Leid von (berufenen) Frauen* und an Frauen* in unserer Kirche verursacht haben und weiter zulassen. Also beschloss ich sitzen zu bleiben und mich mit meinem Gef\u00fchlszustand insbesondere den Synodalen in meiner unmittelbaren Nachbarschaft zuzumuten. Bis ich an die Reihe kam mich zu \u00e4u\u00dfern hatte ich mich so weit gefangen, dass ich wieder die wenigen S\u00e4tze sprechen konnte, die ich letztendlich gesagt habe.<br>Erst danach verlie\u00df ich meinen Platz in den Reihen der Synodalen und gesellte mich zu den Berater*innen aus dem Frauenforum, mit denen ich w\u00e4hrend des Synodalen Weges intensiv zusammen gearbeitet habe. Diese Gemeinschaft zu sp\u00fcren, hat mir gut getan und mich getr\u00f6stet. Wir haben in den drei Jahren und ganz besonders in diesen letzten drei Tagen, Wissen und Schmerz geteilt, Wut und Ohnmacht ausgehalten, Strategien geschmiedet und an Texten gefeilt. Am Ende nach der Abstimmung des modifizierten Textes zum sakramentalen Ordo haben wir gestern froh und erleichtert &#8211; wenn auch mit Abstrichen &#8211; das Erreichte gefeiert.<br>Meinen Glauben leben und Kirche sein &#8211; das ist meine Erfahrung &#8211; kann ich nur, indem ich verletzlich bleibe. Dabei riskiere ich freilich erneut verletzt zu werden. Und dennoch liegt in diesem Wagnis der Verletzbarkeit auch die Chance der Menschwerdung und Zeugnis eines authentischen Glaubens und Lebens&#8230; Nachdem ich mich gestern so schutzlos gezeigt hatte, habe ich gro\u00dfe Solidarit\u00e4t erlebt, eine echte Geschwisterlichkeit, Wertsch\u00e4tzung und Achtung &#8211; \u00fcberhaupt kein falsches Mitleid oder aufgesetzte Worte. Das hat mich tief ber\u00fchrt und macht mich dankbar. Wenn wir es als Kirche und Glaubensgeschwister schaffen uns ohne Masken zu zeigen und mit gro\u00dfem Respekt zu begegnen, andere Meinungen stehen zu lassen ohne \u00fcbereinander herzufallen oder einander zu verurteilen, dann mag ich gerne weiter Christin sein in dieser Kirche und an ihre Erneuerungsf\u00e4higkeit glauben. Anlass dazu sehe ich jedenfalls &#8211; jenseits aller Beschl\u00fcsse und verabschiedeten Texte &#8211; in der Kultur des achtsamen Umgangs miteinander, die nicht durchg\u00e4ngig da war, aber auf jeden Fall gewachsen ist.<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-a85ec3aa\"><div class=\"gb-container gb-container-a85ec3aa\">\n\n<p><\/p>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-2db3ed3e\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-6d475295\"><div class=\"gb-container gb-container-6d475295\">\n\n<p>Der einzige Text, der bei den Bisch\u00f6fen auf so viel Gegenwehr gesto\u00dfen ist, dass er von der f\u00fcnften Synodalversammlung in den Synodalen Ausschuss vertagt werden musste, ist der Handlungstext &#8222;Miteinander beraten und entscheiden&#8220;, wo es um das Synodalit\u00e4tsprinzip auf allen Ebenen der Kirche in Deutschland geht. Wir sollten zur Kenntnis nehmen, dass klerikale Macht die Hauptursache f\u00fcr verschiedenste Missbr\u00e4uche war und ist &#8211; und bleiben wird, weil sie wie eine Bastion von vielen Bisch\u00f6fen gehalten wird.<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-4558a6ea\"><div class=\"gb-container gb-container-4558a6ea\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-a5a62863\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"270\" class=\"gb-image gb-image-a5a62863\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_SimonHacker_c15ae35919.jpg\" alt=\"\" title=\"csm_SimonHacker_c15ae35919\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_SimonHacker_c15ae35919.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_SimonHacker_c15ae35919-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_SimonHacker_c15ae35919-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_SimonHacker_c15ae35919-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-1b946195 gb-headline-text\">Br. Simon Hacker OP<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-efec2cd4\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-a55297a8\"><div class=\"gb-container gb-container-a55297a8\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-fe189567\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"270\" class=\"gb-image gb-image-fe189567\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh11jurt_f8143d957c.jpg\" alt=\"\" title=\"csm_Orden_c_Leitschuh11jurt_f8143d957c\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh11jurt_f8143d957c.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh11jurt_f8143d957c-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh11jurt_f8143d957c-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Orden_c_Leitschuh11jurt_f8143d957c-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-fb87e5b8 gb-headline-text\">Sr. Scholastika Jurt OP<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-0f49c662\"><div class=\"gb-container gb-container-0f49c662\">\n\n<p>Mit der f\u00fcnften Vollversammlung des Synodalen Weges hat ein langer Prozess des Suchens und Ringens um die Erneuerung unserer Kirche einen Abschluss gefunden. Damit beginnt ein intensiver Weg der Transformation. &#8222;Jetzt!&#8220;, h\u00f6rten wir gestern im Abschluss-Gottesdienst. Die gro\u00dfe Aufgabe ist uns nun gegeben, den Texten, die verabschiedet wurden, R\u00e4ume der Umsetzung zu schaffen und entschiedene Schritte in die Verwirklichung zu setzen. Der Auftrag gilt, all die Themen und Dokumente, die dem neu gew\u00e4hlten Synodalen Ausschuss in die H\u00e4nde gelegt werden, weil sie w\u00e4hrend der Vollversammlungen aus Zeitmangel nicht verabschiedet werden konnten, eine gute Beratung zu erm\u00f6glichen, um auch sie auf einen gesegneten Weg zu bringen.<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Vielleicht ist es eine unserer wichtigsten \u00dcbungen: das Vertrauen zu st\u00e4rken, das gegenseitige Vertrauen, das Vertrauen auf unseren GOTT. Das Vertrauen, dass Alle, die an diesem Synodalen Weg beteiligt waren und sind, die ihn mit Herzklopfen begleitet und auch erlitten haben, an einer Kirche des Evangeliums bauen wollen. Darin haben wir die Einheit zu finden. Wir haben uns einzu\u00fcben in den Mut, dem Heiligen Geist Alles zuzutrauen, der unserer Kirche heute und jetzt neues Leben schenken will und kann. Und es ist uns ans Herz gelegt, KEINEN Menschen auszuschlie\u00dfen aus irgendwelchen Aufgaben und \u00c4mtern, weil GOTT es ist, der ruft.<br>M\u00f6ge unsere Sensibilit\u00e4t wachsen, welche Worte wir in den Begegnungen brauchen, ob es Worte sind, die heben, best\u00e4rken und freigeben oder Worte, die verletzen, diskriminieren und verurteilen. Ich erschrecke immer wieder neu, wo sich die Macht unbemerkt verbirgt in Worten, in Blicken, die keine Begegnung erm\u00f6glichen. Es ist noch sehr viel Macht in unserer Mitte, und die Angst um Machtverlust ist zu sp\u00fcren &#8211; sie liegt in der Luft. Zu Beginn der Sitzungen&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.synodalerweg.de\/fileadmin\/Synodalerweg\/Materialien\/2022-2023_synodale_Haltungen_geistliche-Uebungen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wurden uns am letzten Donnerstag nochmals die Haltungen ans Herz gelegt<\/a>, mit denen wir beraten sollen, um zu guten Entscheidungen finden zu k\u00f6nnen. Sie bleiben ein Exerzitium, nicht nur f\u00fcr die Mitglieder des Synodaler Ausschusses, sondern f\u00fcr Alle, die wir die Kirche lieben. Und nicht zuletzt: Unsere Kirche ist kein Bollwerk, welcher gro\u00dfe Theologe es auch immer gesagt haben soll. Solange Christus der Eckstein bleibt, wird unsere Kirche in Christus eine g\u00fctige, sanftm\u00fctige und dem\u00fctige Kirche sein.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-65debecf\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-76d3383e\"><div class=\"gb-container gb-container-76d3383e\">\n\n<p>Der Abschluss des Unternehmens &#8222;Synodaler Weg&#8220; bedeutet f\u00fcr mich ein Zweifaches: Der &#8222;Synodale Weg&#8220; war f\u00fcr mich (Auf-)Geben und (An-)Nehmen von Meinungen und Positionen. Auf dieser dreij\u00e4hrigen Lernreise gab es bei mir ohnm\u00e4chtiges Scheitern eigener Ansichten, Verlust der Orientierung und das Aufstrahlen neuer Ans\u00e4tze und ungeahnter M\u00f6glichkeiten. Solange es bei Abstimmungen Gewinner und Verlierer gibt, waren wir noch nicht wirklich synodal. Im gemeinsamen Gehen und Ringen musste ich unver\u00e4u\u00dferlich ge-glaubte Standpunkte loslassen und konnte daf\u00fcr neue Sicherheiten finden und katholische Weite entdecken. Das Wunder des &#8222;Synodalen Weges&#8220; war, dass wir trotz stellenweise un\u00fcberbr\u00fcckbarer Positionen zusammengeblieben sind: Kirchenvolk, vom Missbrauch Betroffene und Bisch\u00f6fe. Jede und jeder musste im synodalen Prozess Federn lassen. Auf Synoden gibt es nie Ideall\u00f6sungen einer Seite &#8211; nur Kompromisse. Faule Kompromisse jedoch, die das Ziel aus den Augen verlieren, werden keinen dauerhaften Bestand haben wie z.B. die Beschr\u00e4nkung einer Zulassung von Frauen* zum sakramentalen Ordo. Vermisst habe ich &#8211; auch bei mir &#8211; Vertrauen und etwas mehr gelassene Heiterkeit. Die Indifferenz der ignatianischen Fr\u00f6mmigkeit habe ich neu sch\u00e4tzen gelernt. In der Haltung des Gleichmuts konnte ich mich als Ordenschrist gut zwischen den Fronten oder Lagern bewegen. Die unabgeschlossenen Themenbereiche von &#8222;Leben in gelingenden Beziehungen&#8220; und die Machtfrage nach &#8222;Gemeinsam beraten und entscheiden&#8220; bleiben dr\u00e4ngend &#8211; nicht zuletzt um der Opfer willen. Das Ende des &#8222;Synodalen Weges&#8220; bedeutet den Beginn einer synodaleren Kirche &#8211; dahinter gibt es kein zur\u00fcck! Geb&#8217;s Gott.<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-b917e603\"><div class=\"gb-container gb-container-b917e603\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-6cf1cbaf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"270\" class=\"gb-image gb-image-6cf1cbaf\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_kessler008_bac333328c.jpg\" alt=\"\" title=\"P. Stephan Kessler SJ\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_kessler008_bac333328c.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_kessler008_bac333328c-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_kessler008_bac333328c-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_kessler008_bac333328c-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-2831ec67 gb-headline-text\">P. Stephan Ch. Kessler SJ<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-bdbea311\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-c18506b0\"><div class=\"gb-container gb-container-c18506b0\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-1af11b17\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"270\" class=\"gb-image gb-image-1af11b17\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_KatharinaKluitmann_e635d99e5b.jpg\" alt=\"\" title=\"csm_KatharinaKluitmann_e635d99e5b\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_KatharinaKluitmann_e635d99e5b.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_KatharinaKluitmann_e635d99e5b-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_KatharinaKluitmann_e635d99e5b-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_KatharinaKluitmann_e635d99e5b-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-2ebef8de gb-headline-text\">Sr. Katharina Kluitmann OSF<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-0d9a7d7d\"><div class=\"gb-container gb-container-0d9a7d7d\">\n\n<p>Als die geistliche Begleitung am Freitagabend fragte, welche Gef\u00fchle man im Laufe des Tages gehabt habe, h\u00e4tte ich fast gelacht. Das war in ein paar Minuten Stille unm\u00f6glich auch nur aufzuz\u00e4hlen. Es ist eine Achterbahn der Gef\u00fchle gewesen, neben hochkonzentriertem Arbeiten, dauernden Begegnungen, einem gewissen L\u00e4rmpegel &nbsp;in den Pausen. Stille ist in diesen Tagen echte Mangelware. Es gab am Freitagvormittag das Gef\u00fchl, dass wir Laien, vor allem wir Laiinnen, zu weit hatten entgegenkommen m\u00fcssen. Nach und nach hat sich f\u00fcr mich das Bild gewendet. Denn mir wurde bewusst, welch weite Wege manche Bisch\u00f6fe zur\u00fcckgelegt haben. Dass der Text \u00fcber geschlechtliche Vielfalt angenommen werden w\u00fcrde, h\u00e4tte ich nicht gedacht, wohl gehofft. Die Standing Ovations nach dem guten Ergebnis waren einer der H\u00f6hepunkte. Und dann auch noch die kluge L\u00f6sung, um trotz Zeitverzugs noch den Text zur Weihe von Frauen, wenn auch abgeschw\u00e4cht, abstimmen zu k\u00f6nnen. Doch. Ich meine, es hat sich gelohnt. Es war nicht perfekt, aber viel besser, als ich es vor drei Jahren erwartet h\u00e4tte. Und ich wei\u00df keinen anderen Weg, der st\u00e4rker weitergef\u00fchrt h\u00e4tte. Was ich von Herzen bedauere, ist, dass es f\u00fcr viele zu sp\u00e4t kommt, weil die Geduld am Ende ist. Ich will die meine nicht aufgeben. Jetzt gerade, unmittelbar nach der Versammlung, f\u00e4llt mir das nicht schwer. Ich werde den Schwung brauchen f\u00fcr die sicher nicht leichte Arbeit im Synodalen Ausschuss. Auf das Gebet der Schwestern und Br\u00fcder hoffe ich sehr, sicher auch zusammen mit anderen, vor allem den beiden benediktinischen Schwestern, die auch in den Synodalen Ausschuss gew\u00e4hlt wurden, Sr. Philippa Rath und Sr. Maria Elisabeth B\u00fccker. Ich z\u00e4hle auf Sie alle und Ihr Gebet! &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-ae757778\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-0e868510\"><div class=\"gb-container gb-container-0e868510\">\n\n<p>Der Abschluss der f\u00fcnften Synodalversammlung in Frankfurt markiert f\u00fcr mich den Beginn eines dauerhaften synodalen Weges auf allen Ebenen unserer Kirche. Wir d\u00fcrfen aus meiner Sicht zufrieden sein mit dem Erreichten, auch wenn manche Ziele nicht oder nur unzureichend verwirklicht werden konnten. Gerade in der Frage des Zugangs der Frauen zu allen \u00c4mtern der Kirche blieben wir hinter den Erwartungen und Hoffnungen vieler zur\u00fcck. Die Interventionen aus Rom haben ihre Wirkung entfaltet und offenbar nicht wenige Amtstr\u00e4ger verunsichert. Angesichts dessen hei\u00dft es nun f\u00fcr mich: unbeirrt weitermachen, die Themen immer wieder neu auf den Tisch legen, theologisch-argumentative \u00dcberzeugungsarbeit leisten &#8211; hier und vor allem auch auf der weltkirchlichen Ebene. Der mit gro\u00dfer Mehrheit verabschiedete Grundtext des Forums III bleibt dabei ma\u00dfgebend und richtungweisend. In den Themenfeldern der anderen Foren wurde Wichtiges und Wegweisendes erreicht. Vor allem aber haben wir alle viel gelernt und uns einge\u00fcbt in ein synodales Miteinander. Gerade die letzte Versammlung hat gezeigt, dass alle zu &#8211; wenn auch schmerzlichen &#8211; Kompromissen bereit waren und dass respektvoll und wertsch\u00e4tzend miteinander gerungen wurde. F\u00fcr die k\u00fcnftige Arbeit im Synodalen Ausschuss l\u00e4sst das hoffen. Nicht zuletzt m\u00f6chte ich hier vor allem danken f\u00fcr das gute und offene Miteinander der Ordensgeschwister im Synodalen Weg. Wir haben uns engagiert eingebracht und wurden sehr aufmerksam geh\u00f6rt. Werden wir nicht m\u00fcde, unsere kostbaren Erfahrungen in die Diskussionen einzuspeisen und Zeugnis abzulegen f\u00fcr unseren Weg der Nachfolge. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-1542834d\"><div class=\"gb-container gb-container-1542834d\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-c5b5ddbc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"269\" class=\"gb-image gb-image-c5b5ddbc\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_sr.philippaJB_4557__3__0befed4db7.jpg\" alt=\"\" title=\"csm_sr.philippaJB_4557__3__0befed4db7\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_sr.philippaJB_4557__3__0befed4db7.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_sr.philippaJB_4557__3__0befed4db7-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_sr.philippaJB_4557__3__0befed4db7-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_sr.philippaJB_4557__3__0befed4db7-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-90c4b265 gb-headline-text\">Sr. Philippa Rath OSB<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-b0bf6cff\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-812c546e\"><div class=\"gb-container gb-container-812c546e\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-fbc9a7d8\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"270\" class=\"gb-image gb-image-fbc9a7d8\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_BrunoRobeck_f720a842a2.jpg\" alt=\"\" title=\"csm_BrunoRobeck_f720a842a2\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_BrunoRobeck_f720a842a2.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_BrunoRobeck_f720a842a2-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_BrunoRobeck_f720a842a2-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_BrunoRobeck_f720a842a2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-27fe9f7f gb-headline-text\">P. Bruno Robeck O.Cist.<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-9dcf51b7\"><div class=\"gb-container gb-container-9dcf51b7\">\n\n<p><em>Ersch\u00fctterungen und Aufbr\u00fcche &#8211; R\u00fcckblick auf den Synodalen Weg 2020 \u2013 2023<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es gab viele bohrende Fragen. Es gab jedoch vor allem drei Ersch\u00fctterungen, die bei wohl fast allen Anwesenden bis ins Mark gingen. Sie haben dem Synodalen Weg eine spirituelle Tiefe gegeben und gleichzeitig verhindert, dass die Beratungen an der Lebenswirklichkeit heutiger Menschen vorbeiging. Das pers\u00f6nliche Zeugnis von zwei queeren Mitgliedern des Synodalen Weges in der 1. Synodalversammlung konfrontierte die meisten Anwesenden mit einer bis dahin unbekannten Lebenswelt. Mit der Annahme zweier Handlungstextes in der letzten Vollversammlung schloss sich ein Kreis f\u00fcr diese Gruppe. Es konnte Heilung beginnen. Die zweite existentielle Ersch\u00fctterung und der urspr\u00fcnglicher Ausl\u00f6ser des Synodalen Weges waren die Betroffenen sexualisierter Gewalt in der Kirche. Alle behandelten Themen hingen mehr oder weniger deutlich mit dem dramatischen Schicksal dieser Gruppe zusammen. Emotional besonders beeindruckend war die Performance \u201everantwort:ich\u201c von Betroffenen am ersten Abend der letzten Synodalversammlung im Frankfurter Dom. Das weitere Sich-\u00d6ffnen f\u00fcr die Betroffenen und die Ma\u00dfnahmen im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt in der Kirche sind noch sehr ausbauf\u00e4hig. Die dritte existentielle Ersch\u00fctterung erreichte uns am letzten Tag der letzten Synodalversammlung durch das Statement von Schwester Katharina Ganz, als pl\u00f6tzlich erlebbar wurde, wie sehr sie darunter litt, dass ihre Berufung zum priesterlichen Dienst nur aufgrund ihres Geschlechts noch nicht einmal einer Pr\u00fcfung w\u00fcrdig gehalten wird. Hier meldete ein Synodaltext einen vorsichtigen, wenn auch deutlichen Handlungsbedarf an. Ich bin dankbar f\u00fcr das Zeugnis dieser Menschen, wobei ich mir w\u00fcnschen w\u00fcrde, dass sie nie dieses Leid h\u00e4tten erleben m\u00fcssen. Ich bin froh, dass der Synodale Weg Schritte in die Zukunft gewagt hat. Ich bin auch froh, dass es in dieser letzten Synodalversammlung zu keiner gro\u00dfen Polarisierung gekommen ist, wenngleich auch unterschiedliche Positionen unvers\u00f6hnt nebeneinander stehen bleiben mussten. Ich kann jedoch nicht&nbsp;verstehen, dass die Wahl des Synodalen Ausschusses, unbeeindruckt von der anderslautenden Weisung aus Rom, mit der Bildung eines Synodalen Rates verkn\u00fcpft blieb. Daher habe ich mich bei dieser Wahl bewusst enthalten. Alle Texte habe ich unterst\u00fctzt. Ich finde es wichtig und f\u00fchle mich durch die meisten Beitr\u00e4ge der ausl\u00e4ndischen Beobachter best\u00e4tigt. Wir k\u00f6nnen Rom die Konfrontation mit den brennenden Fragen der Zeit nicht ersparen. Aber es ist nicht gut, wenn T\u00fcren zugeschlagen werden. Meiner Erfahrung nach, muss man dicke Bretter bohren, nicht brechen. Mit Gewalt wurde noch nie jemand \u00fcberzeugt. Mit Gespr\u00e4ch und Vertrauen \u00e4ndert sich viel. Das haben wir auf dem Synodalen Weg gelernt. Das gilt auch in der Beziehung zu Rom.<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-efba393b\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-7538321e\"><div class=\"gb-container gb-container-7538321e\">\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-38a1f8a0\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-5320a2c7\"><div class=\"gb-container gb-container-5320a2c7\">\n\n<p>Der gestern abgeschlossene synodale Weg kann, und das wurde auch sehr deutlich in den Abschlussworten und dem Gottesdienst, nur der Anfang einer Umkehr hin zu einer Kirche sein, die in ihren und durch ihre Strukturen Gerechtigkeit lebt und bezeugt. Die Handlungstexte zeigen diese richtige Richtung an. Sie wurden errungen und erlitten, theologisch fundiert begr\u00fcndet und geben uns allen den Auftrag jetzt nicht stehen zu bleiben, sondern das auf den Weg Gebrachte kraftvoll fortzusetzen.<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-e8e60249\"><div class=\"gb-container gb-container-e8e60249\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-5ec36e8d\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"270\" class=\"gb-image gb-image-5ec36e8d\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_rupp_3c29bfee4d.jpg\" alt=\"\" title=\"csm_rupp_3c29bfee4d\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_rupp_3c29bfee4d.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_rupp_3c29bfee4d-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_rupp_3c29bfee4d-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_rupp_3c29bfee4d-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-8f8df8a9 gb-headline-text\">Sr. Bettina Rupp SSpS<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-0a61682d\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-14101a1a\"><div class=\"gb-container gb-container-14101a1a\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-50d404db\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"270\" class=\"gb-image gb-image-50d404db\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_NicolaMariaSchmitt_f7aa73ff86.jpg\" alt=\"\" title=\"csm_NicolaMariaSchmitt_f7aa73ff86\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_NicolaMariaSchmitt_f7aa73ff86.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_NicolaMariaSchmitt_f7aa73ff86-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_NicolaMariaSchmitt_f7aa73ff86-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_NicolaMariaSchmitt_f7aa73ff86-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-860b4655 gb-headline-text\">Sr. Nicola Maria Schmitt<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-0aa36909\"><div class=\"gb-container gb-container-0aa36909\">\n\n<p>Ich m\u00f6chte meine Erfahrungen mit den drei Abschlussfragen, die uns die Geistliche Begleitung auf dem Synodalen Weg zu einer Abschlussreflexion mitgegeben hat, beschreiben:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich nehme als wesentliche Erfahrung mit\u2026,<\/em><br>dass Synodalit\u00e4t ein gro\u00dfes Lernfeld ist, das erst begonnen hat. Dabei haben mir die 10 Haltungen zur Synodalit\u00e4t in der Vorbereitung und in der letzten Versammlung sehr ge-holfen. Was hat sich in dem Zeitraum ver\u00e4ndert: der Wunsch nach Augenh\u00f6he ist immer mehr Realit\u00e4t geworden, denn die Beitr\u00e4ge von Geweihten und Nicht-Geweihten wurden gleicherma\u00dfen wertgesch\u00e4tzt. Die Sitzordnung hat dazu beigetragen, dass wir ins Ge-spr\u00e4ch gekommen sind und immer bereiter auch voneinander gelernt haben. Die EinHalte wurden mir immer wichtiger, weil sie uns halfen, immer wieder uns zu vergewissern, auf wen hin wir uns ausrichten und von wo her wir unsere Gedanken, Gef\u00fchle und Handlun-gen her empfangen. Ich habe mich ver\u00e4ndert. Ich bin mir meiner Tauf- und Firmgnade selbstbewusster geworden und habe mich dadurch immer mehr einbringen k\u00f6nnen. Und wir Ordensmitglieder sind zusammengewachsen. Wir wurden viel um Rat in Entscheidun-gen gefragt und haben viel Geh\u00f6r bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich nehme als offene Frage mit\u2026,<\/em><br>wie wir noch mehr eine Kirche ohne Angst werden k\u00f6nnen, in dem wir Menschen aus den R\u00e4ndern in unsere Mitte nehmen. Wie halten wir den Geist der Synodalit\u00e4t wach, damit die, die Entscheidungsmacht haben, immer mehr den Blick auf die Menschen hinwenden k\u00f6nnen und den Mut haben, krankmachende Strukturen und Moralvorschriften loszulas-sen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Im Licht des Evangeliums und in der Gemeinschaft der Glaubenden ist mir wichtig\u2026,<\/em><br>dass wir mit den Augen Jesu auf die Menschen schauen und wir Ordensmitglieder weiter die Stimme f\u00fcr die Menschen sind, die wenig gesehen werden, die wir vielleicht auch schon verloren haben. Mir ist wichtig, dass die Heilsbotschaft Jesu wieder zum Strahlen kommt und wir die Dunkelfelder in unserer Kirche und in unseren Gemeinschaften als Aufgabe annehmen, um Heil zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-contrast-3-color has-alpha-channel-opacity has-contrast-3-background-color has-background\"\/>\n\n\n<div class=\"gb-grid-wrapper gb-grid-wrapper-d26dc393\">\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-3b1d6d3d\"><div class=\"gb-container gb-container-3b1d6d3d\">\n\n<p>Die f\u00fcnfte Synodalversammlung ist zu Ende gegangen und ich bin im Zug auf der Heimfahrt &#8211; mit gemischten Gef\u00fchlen. Euphorie ist nicht darunter. Aber die war nie wirklich da und sp\u00e4testens in der vierten Vollversammlung mit der Ablehnung des Grundtextes vom Forum 4 ist jegliche euphorische Stimmung weg gewesen.&nbsp;Zu gro\u00df ist auch noch meine pers\u00f6nliche Entt\u00e4uschung, dass der letzte Handlungstext vom Forum I, bei dem ich mitarbeiten durfte, nicht abgestimmt werden konnte. &#8222;Miteinander beraten und entscheiden&#8220; &#8211; ein Text, der einen Teil des mit gro\u00dfer Mehrheit abgestimmten Grundtextes von unserem Forum ganz praktisch und konsequent umsetzten m\u00f6chte. In der Diskussion zeigte es sich, dass dieser Text wohl nicht die dreiviertel Mehrheit der Bisch\u00f6fe erhalten wird. Es war nur klug, die Entscheidung zu erm\u00f6glichen, die Abstimmung in den Synodalen Ausschuss zu verlegen. Zu wichtig war uns im Forum das Anliegen, das der Text ausdr\u00fcckt, zu gro\u00df die Sorge, dass genau dieses Anliegen weggewischt werden k\u00f6nnte. Mit diesem Text haben wir wohl den Nerv der Macht getroffen &#8211; Macht soll synodal geregelt sein. Miteinander, gemeinsam soll beraten und dann auch entschieden werden -in den Pfarreien, in den Di\u00f6zesen. Also das, was wir in unseren Gemeinschaften selbstverst\u00e4ndlich leben. Dass dies bei einigen Bisch\u00f6fen immer noch unvorstellbar scheint, hat mich ersch\u00fcttert.<br>Aber eben bei einigen Bisch\u00f6fen &#8211; nicht bei der Mehrheit. Und da kommen dann Gef\u00fchle wie Hoffnung, Zuversicht und Dankbarkeit auf. Auch Freude und sogar etwas Stolz. Im Abschlussgottesdienst fiel mir pl\u00f6tzlich auf, wie normal es ist, dass wir alle miteinander und nebeneinander sitzen. Beim Er\u00f6ffnungsgottesdienst war das eine Neuheit, etwas ganz Besonderes, dass Bisch\u00f6fe und sog. Lai:innen nebeneinander einziehen und dann auch noch in den gleichen B\u00e4nken sitzen. Jetzt war es nach 3,5 Jahren Synodaler Weg kein Thema mehr. Es ist einfach selbstverst\u00e4ndlich geworden!<br>Wir haben in diesen Jahren starke und wichtige Texte miteinander erstellt, darum gerungen und dann entschieden. Vor vier Jahren h\u00e4tte ich nicht gedacht, dass wir tats\u00e4chlich &#8222;Segensfeier f\u00fcr Paare, die sich lieben&#8220; beschlie\u00dfen oder einen Text, in dem es hei\u00dft: &#8222;&#8220;dass transgeschlechtliche und intergeschlechtliche Menschen in unserer Kirche unbeschadet, ohne Anfeindungen und ohne Diskriminierung ihr Leben und ihren Glauben in ihrem So-Sein als Gesch\u00f6pfe Gottes leben k\u00f6nnen.&#8220; Und vieles mehr ist in diesen Jahren angesto\u00dfen worden, T\u00fcren sind ge\u00f6ffnet und erste Schritte sind getan. Daf\u00fcr bin ich sehr dankbar und ich bin hoffnungsvoll. Der Synodale Weg hat einen Anfang gesetzt. Ich will diesen Weg mit Freude weitergehen.<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"gb-grid-column gb-grid-column-8e8559c9\"><div class=\"gb-container gb-container-8e8559c9\">\n\n<figure class=\"gb-block-image gb-block-image-f35cc26e\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"270\" class=\"gb-image gb-image-f35cc26e\" src=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_MariaStadler_cf6b949e34.jpg\" alt=\"\" title=\"csm_MariaStadler_cf6b949e34\" srcset=\"https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_MariaStadler_cf6b949e34.jpg 270w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_MariaStadler_cf6b949e34-300x300.jpg 300w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_MariaStadler_cf6b949e34-600x600.jpg 600w, https:\/\/test-wuwei.de\/orden\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_MariaStadler_cf6b949e34-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>\n<figcaption class=\"gb-headline gb-headline-085da8a0 gb-headline-text\">Sr. Maria Stadler MC<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<\/div><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 11. 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